Dauerfrost, Kunstlaufen auf Spiegelglatteis und ein wohlverdientes Bier in Weiglathal: Thorsten, Flo, Hansi und Gastläufer Marc bezwingen die 72 km lange Winteretappe des Fränkischen Gebirgswegs von Hochstahl nach Creußen. Ein frostig-schöner Laufbericht voller Humor und Durchhaltevermögen.
Kommentar hinterlassenSchlagwort: Morgenspaziergang
„Mit Gleichen gestimmt, von Treue getragen, geht sich der schwerste Pfad leicht.“
— Frei nach Friedrich Schiller
Wer oder was genau verbirgt sich hinter dem Morgenspaziergang? Es ist das unbeschreibliche Trio aus Flo, Hansi und meiner Wenigkeit. Über den Sport kennengelernt, verbindet uns schon lange eine tiefe, unverbrüchliche Freundschaft. Laufen? Tun wir natürlich immer noch und das mit einer riesigen Portion Leidenschaft – auch wenn klassische Wettbewerbe nicht ganz unser Ding sind. Lange Laufen und dabei lange Labbern liegt uns da schon deutlich mehr! Vor allem die ausgefallenen, verrückten Projekte haben es uns angetan. Ob wir beim Every Single Street jede Straße unserer Gemeinden meisterten, beim Flaschendrehlauf dem Zufall hinterherliefen, beim Flusslaufen oder dem Boat Race dem kühlen Nass folgten, auf dem Fränkischer Gebirgsweg und der Parenzana Kilometer sammelten oder beim eigenen MBUT rundenweise die Kuckucksuhr herausforderten – langweilig wird es nie. Sogar auf STRAVA hinterlassen wir mit STRAVA Art kreative Spuren wie die Schnecke oder die Breze. Und unvergessen bleibt natürlich unser früherer gleichnamiger Podcast und die Umrundung des berühmten Gardasees! Und unser nächstes Projekt? Steht schon längst wieder in den Startlöchern!
Wofür hat man eigentlich gute Freunde? Natürlich, um mit ihnen einen Tag lang im Kreis zu laufen und eine riesige GPS-Schnecke über Nürnberg zu legen! 59 Kilometer, miese Ring-Luft, ein überraschender Besuch des USK auf der Bäckerei-Toilette und die harte Jagd nach STRAVA-Art-Kudos. Ein humorvoller Ultra-Laufbericht aus dem Herzen Frankens.
Kommentar hinterlassenPhilosophische Erleuchtung am Flussufer oder einfach nur ein Kaffeekränzchen in Laufschuhen? Wenn fünf Läufer im Dezember im Zug nach Treuchtlingen sitzen, um der Schwäbischen Rezat zu folgen, ist eines garantiert: Es wird nicht geschwiegen. Ein humorvoller Bericht über 37 Kilometer, historische Fehlplanungen von Karl dem Großen und die Kunst, beim Laufen niemals außer Puste für den nächsten Witz zu sein.
Kommentar hinterlassenAlpen-Feeling mitten in Franken? Und wie! Auf der zweiten Etappe des Fränkischen Gebirgswegs ging es für uns von Pegnitz über 44 Kilometer und 1000 Höhenmeter bis nach Hochstahl. Ein echtes Trailrunning-Brett voller schroffer Kalksteinfelsen, knackiger Anstiege und grandioser Aussichten. Ein Bericht über brennende Muskeln, unberührte Natur und die Frage, warum Franken eigentlich das heimliche Paradies für Trailrunner ist.
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