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Laufend-Glücklich Beiträge

B2RUN 2026: Keine Bestzeit, aber beste Laune!

Unter 27 Minuten sollte es eigentlich werden, doch eine leichte Migräne und fehlender Rhythmus machten uns beim B2RUN Nürnberg 2026 einen Strich durch die Rechnung. Warum der Lauf durch den Dutzendteich abseits der Stoppuhr trotzdem ein echtes Highlight war, erfährst du im Blogbeitrag.

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Ultrastamina & Steffny-Mix – 24. Rother Kirchweihlauf: Mein Training für die schnellen 10 Kilometer

Für den 24. Rother Kirchweihlauf tausche ich Ultra-Geduld gegen 10-km-Tempo! Mit einem individuellen Hybrid-Trainingsplan nach Herbert Steffny kombiniere ich die Umfänge des 39-Minuten-Plans mit der Pace des 44-Minuten-Plans. Ein Einblick in meine Vorbereitung, Intervall-Taktik und meine Ziele (A-Ziel: sub 44 min).

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Sagenhafte Felsen & Braukunst: Von Igensdorf nach Weißenohe

Sagenhafte Felsen, knackige Anstiege und fränkische Braukunst! Unsere 8,8 km lange Vereinswanderung führt von den Obstbäumen in Dachstadt über den mystischen Eberhardsberg direkt in den Biergarten nach Weißenohe. Hier geht’s zur kompletten Wanderanleitung.

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Verändert sich unser Trailrunning?

Seit dem letzten Jahrhundert bin ich nun schon als Läufer auf den Beinen. Doch in letzter Zeit lässt mich ein Gefühl nicht los: Unser geliebter Trailrunning-Sport verändert sich rasant. Zwischen steigender Leistungsdichte, perfekter Event-Organisation und einem neuen Fokus auf Optik und Image frage ich mich: Erleben wir gerade eine schleichende „Triathlonisierung“ der Trails? Eine persönliche Spurensuche.

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Die Spartathlon-Qualifikation und das ewige „Mehr“: Wo liegt die Grenze im Ultrasport?

Nach meinem perfekten Rennen beim Ultrabalaton hatte ich plötzlich die Spartathlon-Quali in der Tasche. Doch statt dem Trend zum „immer höher, schneller, weiter“ zu folgen, sage ich ganz bewusst Nein zu Griechenland. In meinem neuen Beitrag stelle ich fünf vorsichtige Hypothesen auf, warum wir im Ultrasport oft den Blick für das Maß verlieren – von Instagram über YouTube bis zum Community-Druck. Gleichzeitig möchte ich dich ermutigen, ganz ohne Rechtfertigung deine eigene Wohlfühldistanz zu finden. Denn am Ende zählt nur eines: die Freude an der Bewegung und am Leben!

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