Dreimal (2016, 2018, 2021) war ich bisher in Istrien im Urlaub. Dreimal war ich zur gleichen Zeit bei den 100 Miles of Istria am Start – und bei jedem dieser Aufenthalte in dieser schönen Landschaft mit ihren Kontrasten zwischen Küstenstädten, Meeresluft, Hügelstädten und trockener, sehr menschenleerer Bereiche im Landesinneren haben wir die Trasse der ehemaligen Schmalspurbahn entdeckt. Doch was ist die Parenzana genau?
4 KommentareSchlagwort: Morgenspaziergang
„Mit Gleichen gestimmt, von Treue getragen, geht sich der schwerste Pfad leicht.“
— Frei nach Friedrich Schiller
Wer oder was genau verbirgt sich hinter dem Morgenspaziergang? Es ist das unbeschreibliche Trio aus Flo, Hansi und meiner Wenigkeit. Über den Sport kennengelernt, verbindet uns schon lange eine tiefe, unverbrüchliche Freundschaft. Laufen? Tun wir natürlich immer noch und das mit einer riesigen Portion Leidenschaft – auch wenn klassische Wettbewerbe nicht ganz unser Ding sind. Lange Laufen und dabei lange Labbern liegt uns da schon deutlich mehr! Vor allem die ausgefallenen, verrückten Projekte haben es uns angetan. Ob wir beim Every Single Street jede Straße unserer Gemeinden meisterten, beim Flaschendrehlauf dem Zufall hinterherliefen, beim Flusslaufen oder dem Boat Race dem kühlen Nass folgten, auf dem Fränkischer Gebirgsweg und der Parenzana Kilometer sammelten oder beim eigenen MBUT rundenweise die Kuckucksuhr herausforderten – langweilig wird es nie. Sogar auf STRAVA hinterlassen wir mit STRAVA Art kreative Spuren wie die Schnecke oder die Breze. Und unvergessen bleibt natürlich unser früherer gleichnamiger Podcast und die Umrundung des berühmten Gardasees! Und unser nächstes Projekt? Steht schon längst wieder in den Startlöchern!
Der erste und bisher einzige Start beim Transalpine Run ist lange her – 2016. Gefühlt ein anderes Leben, gelebt ein anderes Leben. Viel Wasser ist in dieser Zeit dem Fluss hinunter geflossen – und bekanntlich steigt man nie in den selben Fluss zweimal: Privat, Beruf und im Laufsport.
Kommentar hinterlassenUnd genau in diesem Moment, mitten im Matsch, passierte es: Ich wollte einfach nicht mehr. Ich hatte schlichtweg keinen Bock mehr.
4 KommentareMit meinem Mann für alle Fälle, dem legendären und einzigartigen Flo Mockermann, oder wie er sich im Moment halt so nennt, lässt sich solch ein Projekt doch einfach mit der besonderen Note umsetzen.
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