46 Minuten und 28 Sekunden. Wenn ich ehrlich zu mir bin, ist das für meine Verhältnisse absolut keine schnelle Zeit auf 10 Kilometer. Aber wisst ihr was? Das war mir an diesem Samstag sowas von egal. Denn manchmal geht es beim Laufen um so viel mehr als nur um Sekunden und Platzierungen.
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Und genau in diesem Moment, mitten im Matsch, passierte es: Ich wollte einfach nicht mehr. Ich hatte schlichtweg keinen Bock mehr.
4 KommentareMein fünfter Start beim Silvesterlauf Pleinfeld – und offiziell mein langsamster! Warum das Tempobolzen am letzten Tag des Jahres völlig überbewertet wird, wieso Pleinfeld in Sachen Orga die Großstadt Nürnberg locker in die Tasche steckt und wie man mit 9 Kilometern in den Beinen das verdiente Silvesterbier noch besser genießen kann.
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