„Nichts ist so beständig wie der Wandel“
Heraklit von Ephesus
Wir können den Wandel ohnehin nicht aufhalten, weil er schlichtweg zum Leben dazugehört – aber das müssen wir auch gar nicht. Oft reicht schon ein kleiner Perspektivwechsel, um in der Veränderung die nächste große Chance zu erkennen. Also: Nicht verzagen, den eigenen Verstand befragen – und ab nach draußen😉
Verändert sich unser Trailrunning? – 10. Juli 2026
Seit dem letzten Jahrhundert bin ich nun schon als Läufer auf den Beinen. Doch in letzter Zeit lässt mich ein Gefühl nicht los: Unser geliebter Trailrunning-Sport verändert sich rasant. Zwischen steigender Leistungsdichte, perfekter Event-Organisation und einem neuen Fokus auf Optik und Image frage ich mich: Erleben wir gerade eine schleichende „Triathlonisierung“ der Trails? Eine persönliche Spurensuche – Link

Die Spartathlon-Qualifikation und das ewige „Mehr“: Wo liegt die Grenze im Ultrasport? – 17. Juni 2026
Nach meinem perfekten Rennen beim Ultrabalaton hatte ich plötzlich die Spartathlon-Quali in der Tasche. Doch statt dem Trend zum „immer höher, schneller, weiter“ zu folgen, sage ich ganz bewusst Nein zu Griechenland. In meinem neuen Beitrag stelle ich fünf vorsichtige Hypothesen auf, warum wir im Ultrasport oft den Blick für das Maß verlieren – von Instagram über YouTube bis zum Community-Druck. Gleichzeitig möchte ich dich ermutigen, ganz ohne Rechtfertigung deine eigene Wohlfühldistanz zu finden. Denn am Ende zählt nur eines: die Freude an der Bewegung und am Leben! – Link



