Der erste und bisher einzige Start beim Transalpine Run ist lange her – 2016. Gefühlt ein anderes Leben, gelebt ein anderes Leben. Viel Wasser ist in dieser Zeit dem Fluss hinunter geflossen – und bekanntlich steigt man nie in den selben Fluss zweimal: Privat, Beruf und im Laufsport.
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Flusslaufen – irgendwie hat sich diese Spielart des Landschaftslaufs still und leise zu einem meiner Favoriten entwickelt. Immer von der Quelle zur Mündung, vom Ursprung zum Übergang in etwas Neues, eine Entwicklung von der Geburt zum Übergang. Laufen als Philosophie. Fehlte nur noch DER Nürnberger Fluss: die Pegnitz
4 KommentareWir nehmen die Beine in die Hand, flitzen auf dem Trail südlich des Beckens vorbei und eilen über Oberfrauenau hinunter in den Zielort ohne den Wassermassen heute noch eines Blickes zu würdigen. Es ist kurz nach 18:00 und wir sind die glücklichsten Läufer an diesem Tag.
1 Kommentar46 Minuten und 28 Sekunden. Wenn ich ehrlich zu mir bin, ist das für meine Verhältnisse absolut keine schnelle Zeit auf 10 Kilometer. Aber wisst ihr was? Das war mir an diesem Samstag sowas von egal. Denn manchmal geht es beim Laufen um so viel mehr als nur um Sekunden und Platzierungen.
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