Nach meinem perfekten Rennen beim Ultrabalaton hatte ich plötzlich die Spartathlon-Quali in der Tasche. Doch statt dem Trend zum „immer höher, schneller, weiter“ zu folgen, sage ich ganz bewusst Nein zu Griechenland. In meinem neuen Beitrag stelle ich fünf vorsichtige Hypothesen auf, warum wir im Ultrasport oft den Blick für das Maß verlieren – von Instagram über YouTube bis zum Community-Druck. Gleichzeitig möchte ich dich ermutigen, ganz ohne Rechtfertigung deine eigene Wohlfühldistanz zu finden. Denn am Ende zählt nur eines: die Freude an der Bewegung und am Leben!
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In 15 Jahren als Ultraläufer ist mir so etwas noch nie in dieser Perfektion gelungen. Ich freue mich, dass ich all jene, die an mich geglaubt haben – selbst als ich es nicht tat – nicht enttäuscht habe. Es war schlicht und ergreifend ein perfektes Rennen.
3 KommentareStell dir vor, die Sonne geht über dem glitzernden Plattensee auf, während du die ersten Kilometer eines Abenteuers antrittst, das dich einmal komplett um den größten See Mitteleuropas führt: Der Ultrabalaton
1 KommentarGlücklich und zufrieden blicke ich in die Zukunft (mit lauter Ideen im Kopf), die wieder vielfältiger geworden ist, als ich geahnt hatte.
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